Kontakt
Ihre Fragen beantworten wir gerne individuell:

Telefon 08171/6299-850

E-Mail info@ecobility.com

Förderprogramme

Nutzen Sie die vielseitigen Förderungen


z.B. des BAFA, der KfW Förderbank oder des Projektträger Jülich,
sowie die Zuschüsse und Fördermittel der Länder, Kommunen und Städten
 

Die Nutzung erneuerbarer Energien wird unterschiedlich gefördert, entlastet die Umwelt
und langfristig auch Ihren Geldbeutel. Ihre Investitionskosten werden spürbar gesenkt,
gleichzeitig profitieren Sie sofort von einem geringeren Energieverbrauch. 

Die staatlichen Förderungen unterstützen Sie mit günstigen Krediten und reduzieren
Ihre Investitionskosten durch Tilgungszuschüsse.

 

   

Energie sparen - Umwelt schonen - Kosten senken wir unterstützen Sie dabei!


LED-Beleuchtung


Auszug aus möglichen Förderungen
für LED-Beleuchtung

Energieeffiziente Beleuchtung wird seit dem 1. Januar 2021 durch das neue Förderprogramm "Bundesförderung für effiziente Gebäude"(BEG) der BAFA gefördert.

Von Projektträger Jülich PTJ wird der Einbau hocheffiziente Beleuchtung bei der Sanierung von Innen- und Hallenbeleuchtungsanlagen, sowie Außen- und Straßenbeleuchtungsanlagen in Verbindung mit einer nutzungsgerechten Steuer- und Regelungstechnik gefördert.

Die KfW Förderbank fördert die Umsetzung von Einzelmaßnahmen, wie den Austausch und/oder Optimierung der Beleuchtung zur Verbesserung der Energieeffizienz an bestehenden gewerblich genutzten Nichtwohngebäuden .

 

Wir beraten Sie gerne persönlich und
suchen das für Sie passende Förderprogramm

 

Persönliche Beratung

Die Umstellung auf energieeffiziente Beleuchtung wird seit dem 1. Januar 2021 durch das neue Förderprogramm "Bundesförderung für effiziente Gebäude"(BEG) der BAFA erleichtert.
Der Austausch einer alten Beleuchtung lohnt sich damit jetzt mehrfach:
Denn mit 20% Förderung für effiziente Beleuchtung in Bestandsbauten lassen sich Investitionskosten spürbar senken, gleichzeitig profitieren Kunden sofort von einer besseren Beleuchtung und senken langfristig ihre Energiekosten.

Ab 2021 bündelt die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG)
die investiven Förderprogramme zur energetischen Sanierung von Gebäuden.
 

Jeder Fördertatbestand wird sowohl als Zuschuss- wie auch als Kreditförderung angeboten.
Die Zuschüsse können beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) beantragt werden.
Die Kreditvariante wird durch Kreditanstalt für Wiederaufbau (KFW) in Zusammenarbeit mit den Hausbanken umgesetzt.

 

Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG EM) 
für effiziente Beleuchtung

Direktzuschuss -bei der BAFA oder
KfW-Energieeffizienzprogramm Einzelmaßnahmen 463 (Zuschuss) 
 


Das Bundeswirtschaftsministerium hat eine Förderung für Einzelmaßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz in Gebäuden aufgelegt (BEG EM). Der Austausch einer alten Beleuchtung lohnt sich für ihr Unternehmen. 


Zur Antragsstellung wird ein Energieeffizienz-Experte benötigt.


Gefördert werden:

  •  Einzel­unternehmen
  •  Freiberuflich Tätige
  •  Kommunale Unternehmen
  •  Gemeinnützige Organisationen und Kirchen
  •  Geschäftsbanken, Genossen­schaftsbanken und Sparkassen
  •  Contracting-Geber, die Energie-Dienstleistungen an Nichtwohn­gebäuden erbringen

 

Wie wird gefördert:

  • Fördersatz beträgt 20 %
  • 50 %  für die Fachplanungsleistung  (Energieeffizienz Experten )

 

Was wird gefördert:

  • Leuchtentausch einschließlich sonstige erforderliche Nebenarbeiten
    (Lampen für den Einbau in Bestandsleuchten sind nicht förderfähig)
  • Steuerungen z. B. für Tageslicht oder Präsenz inklusive aller Komponenten
  • Komponenten für ein Energiemanagementsystem
  • Inbetriebnahme und Maßnahmen zur Anlagenoptimierung
  • energetische Fachplanungsleistungen durch einen Energieeffizienz Experten (in Zusammenhang mit einer Einzelmaßnahme) 

Bundes­förderung für effiziente Gebäude (BEG EM)
für effiziente Beleuchtung

KfW-Energieeffizienzprogramm Einzelmaßnahmen 263 (Förder­kredit & Zuschuss) 

 

Die einzelne energetische Maßnahme, den Einbau von Energieeffizienten Innenbeleuchtungssystemen, fördert die KFW mit einem zinsgünstigen Kredit und 20% Tilgungszuschuss. 
Die Förderung für die Bau­begleitung beantragen Sie direkt zusammen mit Ihrem Kredit oder Zuschuss. Der Kredit­betrag erhöht sich um die Kosten der Bau­begleitung. Von diesen Kosten erhalten Sie 50 % als Tilgungszuschuss.

Zur Antragsstellung wird ein Energieeffizienz-Experte benötigt.


Gefördert werden:

  •  Einzel­unternehmen
  •  Freiberuflich Tätige
  •  Kommunale Unternehmen
  •  Gemeinnützige Organisationen und Kirchen
  •  Geschäftsbanken, Genossen­schaftsbanken und Sparkassen
  •  Contracting-Geber, die Energie-Dienstleistungen an Nichtwohn­gebäuden erbringen

 

Wie wird gefördert:

  • 20 % Tilgungszuschuss, maximal 1000 € je Quadratmeter
  • 50 %  für die Fachplanungsleistung  (Energieeffizienz Experten ) 
  • Förderkredit ab 0,58 % effektivem Jahreszins
  • Bis zu 15 Mio Euro Kredit

Was wird gefördert:

  • Leuchtentausch einschließlich sonstige erforderliche Nebenarbeiten
    (Lampen für den Einbau in Bestandsleuchten sind nicht förderfähig)
  • Steuerungen z. B. für Tageslicht oder Präsenz inklusive aller Komponenten
  • Komponenten für ein Energiemanagementsystem
  • Inbetriebnahme und Maßnahmen zur Anlagenoptimierung
  • energetische Fachplanungsleistungen durch einen Energieeffizienz Experten (in Zusammenhang mit einer Einzelmaßnahme)  

PTJ Förderprogramm für hocheffiziente Beleuchtung

Ab sofort 10 % zusätzlich auf alle Förderquoten

Anträge die bis zum 31.12.2021 eingereicht werden, 
kommen in den Genuss der erhöhten Förderung.
Ebenfalls neu ist, dass der Eigenanteil von 15 % auf 5 % gesenkt wurde. 
 

PTJ Förderprogramm für hocheffiziente Beleuchtung 


Innenbeleuchtung

35 % Förderquote bei 50 % CO2-Einsparung 
40 % Förderquote bei 50 % CO2-Einsparung für finanzschwache Kommunen
 

Außenbeleuchtung

30 % Förderquote bei 50 % CO2-Einsparung
35 % Förderquote bei 50 % CO2-Einsparung für finanzschwache Kommunen

Bei Beleuchtungsanlagen einer Sportinfrastruktur muss als Sonderform der zonenweisen Schaltung eine nutzungsgerechte Beleuchtungsregelung (z. B. zweistufig für Training und Wettkampf) installiert werden. 


Schulen, Sportstätten, Schwimmhallen, Kitas und Jugendfreizeiteinrichtungen (KSJS Projekte) erhalten einen 5 % höheren Fördersatz für die Sanierung.

Das Förderprogramm unterstützt die erfolgreiche Strukturentwicklung in den vier Braunkohlerevieren mit einer bis zu 15 Prozentpunkte erhöhten Förderquote.

Kombination mit anderen Förderprogrammen möglich.
 

Photovoltaikanlagen und Batteriespeicher


Auszug aus möglichen Förderungen für PV-Anlagen und Batteriespeicher

 

Mit dem Förderprodukt Erneuerbare Energien der KfW Förderbank werden Investitionen, deren Errichtung, Erweiterung und Erwerb von Photovoltaik-Anlagen auf Dächern, an Fassaden oder auf Freiflächen und Batteriespeicher, einschließlich der zugehörigen Kosten für Planung, Projektierung und Installation. durch zinsgünstig Kredite finanziert. 

 

 

 

 

Wir beraten Sie gerne persönlich und
suchen das für Sie passende Förderprogramm.

 

 Persönliche Beratung

KFW Förderprogramm 

Klimaschutzoffensive für den Mittelstand 293

Mit der Klimaschutzoffensive für den Mittel­stand fördert die KfW Investitionen in Maß­nahmen zur Verr­ingerung, Ver­meidung und Abbau von Treibhausgas­emissionen um die mittel­ständischen Unternehmen an die kommende EU-Taxonomie  für klima­freundliche Aktivitäten heran­zuführen.

Die Förderung erfolgt über zins­günstige Dar­lehen in Ver­bindung mit einem Klima­zuschuss.

Gefördert werden:

  • Für mittelständische Unternehmen
  • Kommunale Unternehmen
  • Einzelunternehmer oder Freiberufler

 Förderprogramm:

Förder­fähig sind Investitionen in die Er­richtung, den Er­werb sowie die Modernisierung von Anlagen:

Klimazuschuss:

Der Klimazuschuss stellt ein befristetes Angebot der KfW dar. Die Höhe des maximalen Klima­zuschusses variiert. Es gilt der zum Zeit­punkt der Zusage aktuelle Klima­zuschuss.

  • Aktuell bis zu 3 % des zugesagten Kreditbetrags (Stand 09.2021)
  • Nur in Verbindung mit dem Kredit erhältlich
  • Separate Beantragung über Ihren Finanzierungs­partner

Die Kombination mit anderen öffentlichen Förder­mitteln (Kredite, Zulagen und Zuschüsse) ist unter Beachtung der EU-Beihilfe­grenzen möglich.

KfW 293 PV-Batteriespeicher Förderprogramm PDF

 

KFW Förderprogramm 

Erneuerbare Energien 270

Sie können ein Darlehen zur Finanzierung einer PV-Anlage allein,mitsamt Batteriespeicher oder nur für einen Batteriespeicher beantragen. Gefördert werden neben den reinen Anschaffungskosten die Kosten für Planung, Projektierung und Installation der Anlage.

Gefördert werden:

  • In- und ausländische private und öffentliche Unternehmen
  • Körperschaften des öffentlichen Rechts, kommunale Zweckverbände, Anstalten des öffentlichen Rechts mit eigener Rechtspersönlichkeit
  • Freiberuflich Tätige, z.B. ärztliches Fachpersonal, Steuerberatende, Architekt*innen
  • Landwirt*innen
  • Natürliche Personen, Vereine, Genossenschaften, rechtsfähige Stiftungen.

 Förderprogramm:

  • Mit dem Förderprogramm können bis zu 100 Prozent der förderfähigen Nettoinvestitionskosten finanziert werden.
  • Verschiedene Laufzeitvarianten stehen Ihnen bei einer Mindestlaufzeit von zwei Jahren zur Verfügung
  • Ausgezahlt werden 100 Prozent der Kreditsumme.
  • Nach Ablauf der tilgungsfreien Anlaufjahre ist in vierteljährlichen Annuitäten zu tilgen. Der Kredit kann jederzeit, auch in Teilbeträgen, außerplanmäßig zurückgezahlt werden.

Eine Kombination mit anderen Förderprogrammen ist möglich

 

Wirtschaftlichkeitsberechnung PV Anlagen

Förderbeispiele einzelner Bundesländer

Land Bayern 

10.000-Häuser-Programm, PV-Batteriespeicher-Programm (Zuschuss)

     

Wer wird gefördert?

Antragsberechtigt sind natürliche Personen, die spätestens bei Einreichung des Verwendungsnachweises Eigentümer*in eines selbst genutzten oder teilweise vermieteten Wohngebäudes sind oder zumindest den notariellen Kaufvertrag über dieses Wohngebäude vorlegen können. Der/die Zuwendungsempfänger*in muss nach Abschluss der Maßnahme seinen Erstwohnsitz in dem Wohngebäude haben.

 

 Was wird gefördert:

  • Gefördert werden die Erst-/ oder Ergänzungsinstallation eines neuen Batteriespeichers jeweils in Verbindung mit einer neuen Photovoltaikanlage.
  • Optional kann der/die Antragsteller*in zusätzlich eine Förderung für die ergänzende Neuinstallation einer leistungsfähigen Ladestation für Elektrofahrzeuge erhalten.

 

Förderprogramm:

  • Die Basisförderung beträgt je Batteriespeichersystem und nutzbare Kapazität von mindestens 3,0 kWh 500 Euro.
  • Pro zusätzlicher voller 1,0 kWh (bis insgesamt 30,0 kWh) werden je 100 Euro bezuschusst. Die maximale Förderung beträgt 3.200 Euro.

 

Kumulierung:

  • Die Kombination mit Krediten, Zuschüssen und Zulagen aus anderen öffentlichen Förderprogrammen ist möglich, wenn die Richtlinien dieser Programme das zulassen und keine anderen Fördermittel damit ersetzt werden.

Baden-Württemberg -

Förderprogramm: Netzdienliche Photovoltaik-Batteriespeicher (Förderkredit)

Wer wird gefördert?

  • Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft sowie sonstige natürliche Personen, rechtsfähige Personengesellschaften und juristische Personen des privaten Rechts sowie
  • Kommunen (Gemeinden, Landkreise), Gemeindeverbände, Zweckverbände, sonstige Körperschaften und Anstalten des öffentlichen Rechts sowie Eigengesellschaften kommunaler Gebietskörperschaften,

- die den mit einer Photovoltaikanlage erzeugten Strom oder einen Teil davon einspeisen.

 Was wird gefördert:

  • Investition in einen stationären, netzdienlichen Batteriespeicher in Verbindung mit einer neu zu errichtenden, an das Verteilnetz angeschlossenen Photovoltaikanlage.
  • Sie sind mindestens fünf Jahre zweckentsprechend zu betreiben. Innerhalb dieses Zeitraums dürfen das geförderte Vorhaben oder Teile von ihm unter Maßgabe der Verhältnismäßigkeit nicht stillgelegt oder nur dann veräußert werden, wenn der entsprechende Weiterbetrieb des Systems in Baden-Württemberg nachgewiesen wird.
  • Die PV-Anlage, die zusammen mit dem Batteriespeicher betrieben wird, muss in Baden-Württemberg errichtet werden.
  • Es wird nur die Investition in ein Batteriespeichersystem und nicht die Investition in eine PV-Anlage gefördert.

Förderprogramm:

  • Die Förderung wird pro Batteriespeicher in Euro je kWh nutzbarer Kapazität des Batteriespeichers gewährt, ist jedoch begrenzt auf maximal 30 Prozent der Nettoinvestitionskosten des Batteriespeichersystems.
  • Die Höhe der Förderung ist abhängig von der installierten Leistung der Photovoltaikanlage:
    - Speicher in Verbindung mit PV-Anlage ≤ 30 kWp: 200 Euro/kWh nutzbarer Kapazität des Batteriespeichers
    - Speicher in Verbindung mit PV-Anlage > 30 kWp: 300 Euro/kWh nutzbarer Kapazität des Batteriespeichers
    - Die minimale Förderhöhe je Vorhaben beträgt 400 Euro, die maximale Förderhöhe je Vorhaben beträgt 45.000 €.
     
  • Die Förderung wird nur bis zu der Höhe gewährt, bei der das Verhältnis von Photovoltaikanlagengröße zur nutzbaren Speicherkapazität mindestens 1,2 Kilowatt peak der neu zu errichtenden Photovoltaikanlage je 1 Kilowattstunde des Batteriespeichers beträgt. Die das Verhältnis übersteigende Speicherkapazität ist nicht förderfähig.

Eine Kumulierung mit anderen Förderprogrammen ist zulässig.                                           

E-Mobility


Auszug aus möglichen Förderungen für Ladeinfrastruktur

 

Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur
(BMVI) beschleunigt mit dem neuen Förderprogramm
„Ladeinfrastruktur vor Ort“ den Aufbau von Ladestationen
mit 300 Millionen Euro. Förderquote bis zu 80 Prozent.

Die bundeseigene Förderbank KfW fördert mit ihrem Umweltprogramm durch zinsgünstige Finanzierung, die Errichtung von Ladestationen für Elektrofahrzeuge.

Das Land Bayern fördert die Errichtung öffentlich zugänglicher Ladeinfrastruktur mit einem oder mehreren Ladepunkten, einschließlich des dafür erforderlichen Netzanschlusses des Ladestandorts und der Montage der Ladestation.

Baden-Württemberg fördert die Ladeinfrastruktur mit 40 Prozent der zuwendungsfähigen Ausgaben, maximal 2.500 Euro pro Ladepunkt.

 

Wir beraten Sie gerne persönlich zu diesen Programmen
und einer individuell sinnvollen Verknüpfung der Fördermittel

 

Persönliche Beratung

BMVI Förderprogramm für öffentliche Ladestationen

Errichtung von Ladestationen für Elektrofahrzeuge

Förderprogramm:

Förderfähig sind die Ausgaben für die erstmalige Beschaffung und Errichtung öffentlich zugänglicher Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge mit mindestens einem fest installierten Ladepunkt, einschließlich des dafür erforderlichen Netzanschlusses. Die Ausgaben für die Beschaffung müssen im Zusammenhang mit dem Kauf entstanden sein; insbesondere Leasing und Miete sind damit ausgeschlossen. Die Ladeinfrastruktur muss zudem auf einer Stellfläche (Belegenheitsort) in der Bundesrepublik Deutschland errichtet werden.

Eine Übersicht förderfähiger sowie nicht förderfähiger Ausgabepositionen ist im Merkblatt „Förderfähige und nicht förderfähige Ausgaben“ auf der Internetseite der BAV unterwww.bav.bund.de zu finden.

Antragsberechtigt:

  • Kleine und mittlere Unternehmen (KMU)
  • Kleine Stadtwerke und kommunale Gebietskörperschaften
  • Unternehmen des Einzelhandels und des Hotel- und Gastgewerbes

Höhe der Förderung:

  • Normalladeinfrastruktur (AC und DC) (3,7 kW bis 22 kW) bis zu 80 % der Gesamtkosten, max. 4.000 € pro Ladepunkt 
  • Schnellladeinfrastruktur (DC) (22 kW bis maximal 50 kW): bis zu 80 % der Gesamtkosten, max. 16.000 € pro Ladepunkt
  • Anschluss an Niederspannung inkl. Installations- und Aufbaukosten: bis zu 80 % der Gesamtkosten,  max. 10.000 € Förderung pro Standort
  •  Anschluss an Mittelspannung bis zu 80 % der Gesamtkosten, max. 100.000 € Förderung pro Standort

Förderkriterien:

  • Die geförderten Ladepunkte müssen vertragsbasiertes Laden, Roaming und Ad-hoc-Laden ermöglichen.
  • Verpflichtende Ökostromabgabe
  • Realisiert werden muss die Ladeinfrastruktur bis zum 31. Dezember 2022
  • Die Ladeinfrastruktur muss öffentlich zugänglich sein. (Bei beschränkter Zugänglichkeit des Ladepunktes (Öffnungszeiten: mindestens 12/6)
    erfolgt eine Absenkung der Förderhöhe auf 50 % der Förderung)
  • Mindestbetriebsdauer von 6 Jahren
    (Der Zuwendungsempfänger muss über die gesamte Mindestbetriebsdauer Eigentümer der geförderten Ladeinfrastruktur sein.)
  • Kennzeichnung der Stellplätze für Elektrofahrzeuge

BMVI Förderprogramm für öffentliche Ladestationen PDF

KfW-Umwelt­programm
(240, 241) (Zuschuss)

Errichtung von Ladestationen für Elektrofahrzeuge

Gefördert werden:

  • in- und ausländische Unternehmen jeder Größe
  • freiberuflich arbeitende Personen
  • Unternehmen, die als Contracting-Geber Dienstleistungen für Dritte erbringen
  • Für Vorhaben im Ausland: auch Tochtergesellschaften deutscher Unternehmen und Joint Ventures mit maßgeblicher deutscher Beteiligung im Ausland.

Förderprogramm:

  • Es können bis zu 100 Prozent der förderfähigen Investitionskosten finanziert werden. Der Kredithöchstbetrag beträgt bis zu 10 Millionen Euro pro Vorhaben.
  • Verschiedene Laufzeitvarianten stehen bei einer Mindestlaufzeit von zwei Jahren zur Verfügung

Die Kombination mit anderen öffentlichen Fördermitteln ist unter Beachtung der EU-Beihilfegrenzen möglich.

Förderbeispiele einzelner Bundesländer

Bayern 

Förderung für öffentliche Normal- und Schnellladeinfrastruktur (AC/DC)

 Was wird gefördert:

die Errichtung öffentlich zugänglicher Ladeinfrastruktur mit einem oder mehreren Ladepunkten, einschließlich des dafür erforderlichen Netzanschlusses des Ladestandorts und der Montage der Ladestation.

Förderprogramm:

  • Die Fördermittel werden im Zuge von Förderaufrufen vergeben.
  • Die Zuwendung wird im Wege der Projektförderung als nicht rückzahlbarer Zuschuss als Anteilfinanzierung gewährt.
  • Es dürfen maximal 20 Prozent der jährlich zur Verfügung stehenden Mittel an einen/r Antragsteller*in vergeben werden. 
  • Voraussetzung für die Förderung ist ein öffentlicher Zugang für Ladesäulen, die Nutzung erneuerbarer Energien, der Mindestbetrieb über 6 Jahre und die Einhaltung der Vorgaben der Ladesäulenverordnung.

Eine kumulierte Förderung in Verbindung mit anderen öffentlichen Förderprogrammen ist nicht möglich.

Baden-Württemberg -

Förderung der Ladeinfrastruktur
Normal- und Schnellladeinfrastruktur (AC/DC)

 Was wird gefördert:

die Installation von Ladestationen inkl. Netzanschluss im öffentlichen- und nichtöffentlichen Raum. Zuwendungsfähig sind alle einmaligen Ausgaben, welche in unmittelbarem Zusammenhang mit der Installation des geförderten Ladepunktes stehen. Hierzu gehören unter anderem Ladeeinrichtung, Tiefbauarbeiten, Installation und Inbetriebnahme sowie Netzanschluss.

Förderprogramm:

  • Die Förderung erfolgt als Projektförderung im Wege der Anteilfinanzierung mit bis zur Höhe von 40 Prozent der notwendigen zuwendungsfähigen Ausgaben, höchstens jedoch bis zu 2.500 Euro je Ladepunkt gemäß der Ladesäulenverordnung.
  • Die Ladepunkte müssen mit Strom aus erneuerbaren Energieträgern versorgt werden.

Eine Kumulierung mit anderen Förderprogrammen ist nicht zulässig.                                           

Wir beraten Sie gerne persönlich zu diesen Programmen

und einer individuell sinnvollen Verknüpfung der Fördermittel


Kontaktformular

Informationen zur Datenerhebung finden Sie in unserer Datenschutzerklärung